Das bin ich

Von Haus aus bin ich Betriebswirtin, arbeite aber seit 2014 freiberuflich als Supervisorin, Coach und Moderatorin.

Ich lebe einen sozusagen „bunten Lebenslauf“ und habe mehrere Rollen und Bereiche, in denen ich tätig bin. In der „normalen“ Erwerbstätigkeit werde ich als „Projektleiterin Immobilien“ bezeichnet. Hier beschäftige ich mich viel mit neuen Wohnformen und innovativen Wohnkonzepten. Als selbständige Einzelunternehmerin (Unternehmensberatung) biete ich Supervision, Coaching und Teamentwicklungsseminare an. Hier arbeite ich gerne lösungsorientiert, mit viel Leichtigkeit und angepasst an die Bedürfnisse der Klientinnen.

Ich habe eine sehr umfassende Supervisions- und Coachingausbildung abgeschlossen, die mir ein breites Beratungsfeld ermöglicht.

Als Mutter von zwei kleinen Kindern werde ich als klassische Workingmum bezeichnet. Themen wie Chancengleichheit und gerechte Rollenverteilung zwischen Mann und Frau sind daher meine täglichen Begleiter und sehr wichtige Themen, für die ich mich regelmäßig in der Gesellschaft einsetze.

Ich wohne mit meiner Familie im Bregenzerwald und engagiere mich auch in der Gemeindepolitik seit mehreren Jahren als Gemeindevertreterin für eine lebenswerte und familienfreundliche Gemeinde. 

Ich in Fakten

  • Akad. Lehrgang Supervision & Coaching (FH Vorarlberg und Schlosshofen; 5 Semester)
    Akademische Supervisorin, ÖVS-zertifiziert (www.oevs.or.at)
  • Studium der Internationalen Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Leeds, Großbritannien
  • Führungsfunktionen im In- und Ausland
  • Weiterbildungen: u.a. Agiles Projektmanagement, Innovationsmanagement, General Management, Soziokratie
  • Jahrgang 1982; verheiratet; 1 Tochter, 1 Sohn

Meine Grundsätze

Ich bin eine Frau, die Interessen und Fähigkeiten auf vielen Gebieten hat, neugierig und offen durchs Leben geht und immer wieder Neues ausprobiert. Ich bin pragmatisch und zielstrebig und fordere mich selbst immer wieder aus meiner Komfortzone heraus.

Ich liebe es, mit Menschen gemeinsam an ihren Zielen und Herausforderungen zu arbeiten. Ich möchte dazu einen geschützten und ruhigen Rahmen bieten, Menschen aufmerksam zuhören, mit Fragen gelegentlich auch herausfordern, vor allem aber weiterbringen. Ich kann Verwirrendes und Verwobenes gut strukturieren und Dinge in einem kreativen Lösungsfindungsprozess auf den Punkt bringen.

Mir ist wichtig, dass vor allem Frauen sich für sich selbst, ihre Rechte und Chancen einsetzen und ihr Leben aktiv gestalten. Die Themen Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Geschlechtergleichstellung liegen mir sehr am Herzen.

Das Thema Innovation finde ich spannend. Gelernte und bekannte Dinge neu und anders denken und Bewährtes zu hinterfragen, sind mir wichtig.

Meine wichtigsten Werte, nach denen ich zu leben versuche, sind Selbstfürsorge, Unabhängigkeit und Familie und bin dabei immer auf der Suche nach dem Sinn, meinem persönlichen „know why“.

Fun Facts

  •           Mein zweiter Vorname lautet Emmi. Benannt nach meiner Oma Emma. Der Name Emma wurde damals jedoch als sehr altmodisch angesehen, darum wurde sie von allen Emmi genannt. Mir gefiel der Name Emma immer sehr gut, deshalb heißt meine Tochter im zweiten Namen auch Emma. Meine Mama wiederum heißt im zweiten Namen Katharina. Das alles zusammen führt regelmäßig zu Verwirrungen – vor allem an den Namenstagen, wenn es darum geht, wer jetzt wem zu gratulieren hat…

     

  •          Als Kind und Jugendliche wollte ich Tierärztin werden (einer der Klassiker, würde ich sagen). Das Studium war mir dann aber doch zu lang und zu weit weg. Die Liebe zu Tieren hat mich aber immer begleitet und ich bin vor allem ein großer Katzen- und Enten-Fan. Eigene Schafe sollten es auch einmal werden. Daraus ist jedoch bisher nichts geworden. Dafür zieren vier blaue Friedensschafe (http://www.der-blauschaefer.de) unseren Garten.